„Rollende Steine“ von Terry Pratchett

steineein Scheibenwelt-Roman

Der Tod steckt in einer Midlife-Crisis und seine Enkelin Susanne muss für ihn einspringen. Das alleine wäre schon spannend genug, doch hinzu kommt noch die Brocken-Troll-Bande, deren Mitglieder Buddy, Kliff und Glod sich mit der Musikergilde anlegen, nur weil eine mysteriöse Gitarre den Barden Imp i Celyn, der sich später Buddy nennt, vor dem Tod bewahrt und mit ihm seiner Band Massenhysterien auslöst.
Sogar die unsichtbare Universität steht Kopf, während sich Susanne – während ihrer Vertretung von Tod – unsterblich in den neuen Shootingstar verliebt.

Dieses Buch hat mich sehr schnell in seinen Bann gezogen. Die Charaktere, die allzu menschlich wirken, auch wenn sie teilweise gar keine Menschen sind, der rasante Erzählstil und die skurrilen Begebenheiten in der Scheibenwelt sind nichts für trockene Realisten.

Eine klare Empfehlung für Leser, die die Mischung aus Fantasy und abgefahrenem Humor lieben – und natürlich für alle Scheibenweltfans, die dieses Buch noch nicht kenne, oder solche, die es gerne werden möchten.

Dieses Buch bei Amazon (Affiliate-Link): Terry Pratchett: Rollende Steine (ein Scheibenwelt-Roman)

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