„Das weisse Land der Seele“ von Olga Kharitidi

In dem autobiographischen Buch erzählt die Psychiaterin Olga Kharitidi ihren Weg in den Schamanismus. Sie beginnt, ihr naturwissenschaftlich-geprägtes Weltbild zu hinterfragen, um eine ihr bis dahin unbekannte Welt zu entdecken.

Eigentlich wollte sie nur mit und wegen ihrer kranken Freundin Anna die Schamanen im Altai-Gebirge aufsuchen. Doch das Leben beschert ihr Einblicke in eine Welt, die sie bis dahin nicht für möglich gehalten hätte und lernt schamanisches Wissen nicht nur als Beobachterin, sondern auch praktisch kennen. Ihre Lehrmeisterin lässt sie an der uralten, geheimen, schamanischen Weisheit teilhaben. Es ist eine Reise in ihr eigenes Wesen, die ihr viele Erkenntnisse bringt.

Es ist schon eine Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Das war ziemlich am Anfang meines eigenen schamanischen Weges und es half mir, mit dem, was ich selbst erlebt habe, besser umgehen zu können. Techniken und schamanische Anleitungen bietet es nicht, dafür die Erkenntnis, dass mehr möglich ist als wir mit unserem westlich geprägten Denken annehmen möchten.

Empfehlen würde ich dieses Buch allen Menschen, die einen leichten Einstieg in das Thema Schamanismus suchen, ohne sich gleich selbst in das Abenteuer wagen zu wollen – und auch begleitend den Lesern, die noch am Anfang ihrer eigenen schamanischen Erfahrungen stehen, damit sie merken, dass sie nicht alleine mit ihrem Erleben sind.
Man kann es auch einfach als Roman lesen ohne das Geschriebene als Wahrheit annehmen zu müssen.

Dieses Buch bei Amazon (Affiliate-Link): Olga Kharitidi: Das weiße Land der Seele

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